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Der Anfang ist gemacht

Räume für das geplante Gemeindearchiv Durlangen im ehemaligen Raiffeisen-Lagerhaus gefunden

„Wir sind fündig geworden“, mit diesen Worten präsentierte Durlangens Bürgermeister Dieter Gerstlauer die Räume für das geplante Gemeindearchiv von Durlangen. Beheimatet werden soll das neue Ortsarchiv im ehemaligen Lagerhaus der Raiffeisenbank.

Ein erster Meilenstein zur Gründung eines Gemeindearchivs konnte damit nun erreicht werden. Darüber waren sich die wenigen Anwesenden, die diesem Thema aufgeschlossen gegenüberstehen, beim Treffen vor Ort in der Bankfiliale einig. Dank des großzügigen Entgegenkommens des Geldinstituts stehen jetzt die Räume in der Schillerstraße zur Verfügung. Der Vorschlag dazu stammte von Gemeinderat Egon Müller aus Zimmerbach. „Bei der Vorstandschaft der Raiffeisenbank Mutlangen sind wir sofort auf offene Ohren gestoßen“, freute sich Dieter Gerstlauer. „Wir sind froh, einen Beitrag fürs Gemeindearchiv leisten zu können“, fügte Andreas Widmann als Vertreter der Ortsbank an.

Sichtlich überrascht und erfreut zeigte sich Gerhard Körger. Als treibende Kraft war es ihm schon lange ein Anliegen, das heimische kulturelle Erbe für die Nachwelt in einem Gemeindearchiv zu erhalten. Seit Jahrzehnten ist er bereits der Geschichte von Durlangen, Zimmerbach und Tanau auf der Spur. Durch seine Leidenschaft für die historische Spurensuche hat er eine Fülle von alten Unterlagen jeglicher Art zusammengetragen. Kisten voller Erinnerungsstücke, darunter alte Akten, Ausweise, Schriftverkehr, Nachschlagewerke, Zeitungsartikel, großformatige Fotografien, handschriftliche Zettel und unzählige Belege, sowie Gegenstände aus früheren Zeiten konnte er vor der Vernichtung retten. An einem „Ort gegen Erinnerungslosigkeit“ sollen diese nun aufbewahrt werden.

„Im neuen Archiv soll unsere Heimatgeschichte lebendig bleiben und die Vergangenheit wieder aufgerollt werden können“, betonten die Anwesenden einhellig. „Ein Signal konnte gesetzt werden.“ Deutlich wurde aber auch, dass es bis dahin noch ein langer Weg ist. Es gibt viel zu sichten und Ordnung muss in die gesammelten Unterlagen gebracht werden. Engagierte Personen sollten jetzt durch ihre Mitarbeit dazu beitragen, dass dieses Projekt ein Erfolg wird. Einwohner mit Enthusiasmus könnten viel dazu beitragen, damit das Ortsarchiv zum einen gespendete Kulturgüter erhält und zum anderen diese dann auf entsprechende Weise registriert und dokumentiert werden. Großer Dank aller Generationen würde denjenigen gelten, die sich angesprochen fühlen und aktiv mitarbeiten.







Wir haben gefeiert! Unser Dorf. Unsere Wehr.

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